Natur erleben

Weltkulturerbe Serra da Tramuntana

Romantische Bergdörfer, steile Küstenabschnitte, Wachtürmen und Klöstern: Das ist die Serra de Tramunata, jenes eindrucksvolle Gebirgsmassiv im Westen der Insel, das die Unesco zum Weltkulturerbe zählt. Hier ist Mallorca noch genauso ursprünglich ist wie vor bald 200 Jahren, als George Sand und ihr Geliebter, der Komponist Frédéric Chopin, den berühmten „Winter auf Mallorca“ verbrachten. „Die grüne Schweiz unter blauem Himmel“ nannte George Sand übrigens das Tramuntana-Gebirge – und damit ist die Landschaft treffend beschrieben.

Wer sie kennenlernen will, kann das zu Fuß tun – es gibt zahlreiche Wanderwege – oder die schönsten Abschnitte an einem Tag mit dem Auto von der Finca Bella Roca aus erkunden. Denn direkt von Galilea aus schlängelt sich der Weg über die Serpentinen der MA-1032 Richtung Andratx und von dort weiter auf die MA-10. Kleiner Tipp: Halten Sie die Kamera in Reichweite –  die Ausblicke auf die Küste und ihre Dörfer sind einzigartig. Unsere Empfehlung: Nehmen Sie sich diesen einen Tag Zeit, um Mallorcas wilde Schönheit zu entdecken.

Die Tour bringt sie unter anderem  zu den Bergdörfern Estellencs und Banyalbufar, beide arabischen Ursprungs, die sich hoch über dem Fels in den Berg klammern. Halten Sie an, spazieren Sie die Terrassen hinauf und kosten in einer Bodega vom Fang des Tages. Weiter geht die Fahrt Richtung Son Marroig: Der ehemalige Wohnsitz des Erzherzogs Ludwig Salvator von Habsburg ist einmalig gelegen auf  den Klippen der Tramuntana mit traumhaften Blicken der Küste entlang. Heute ist es ein Museum zu Ehren seines früheren Bewohners – alleine der prachtvolle Garten ist einen Besuch wert.

Als Nächstes kommen Sie nach Deià, ein bildhübsches Bergdorf mit blumengeschmückten Gassen und eine frühere Künstlerkolonie. Lassen Sie das Auto stehen, gehen Sie die Treppen hinauf zur Kirche und genießen Sie bei einem Café den Weitblick. Von hier aus führt der Weg weiter nach Soller mit seinen eleganten Jugendstilhäusern in den Gassen und dem hübschen Markt. Durch das Städtchen fahren zwei nostalgische Bahnen, die Soller mit Palma wie mit dem Hafen verbinden – ein Anblick wie aus der Zeit gefallen.

Von Soller aus geht es über die Ma-11 wieder zurück nach Galilea. Die gesamte Tour ist etwa 120 Kilometer lang. Zurück kommen Sie mit mindestens ebenso vielen neuen Eindrücken.

Weltkulturerbe Serra da Tramuntana

Romantische Bergdörfer, steile Küstenabschnitte, Wachtürmen und Klöstern: Das ist die Serra de Tramunata, jenes eindrucksvolle Gebirgsmassiv im Westen der Insel, das die Unesco zum Weltkulturerbe zählt. Hier ist Mallorca noch genauso ursprünglich ist wie vor bald 200 Jahren, als George Sand und ihr Geliebter, der Komponist Frédéric Chopin, den berühmten „Winter auf Mallorca“ verbrachten. „Die grüne Schweiz unter blauem Himmel“ nannte George Sand übrigens das Tramuntana-Gebirge – und damit ist die Landschaft treffend beschrieben.

Wer sie kennenlernen will, kann das zu Fuß tun – es gibt zahlreiche Wanderwege – oder die schönsten Abschnitte an einem Tag mit dem Auto von der Finca Bella Roca aus erkunden. Denn direkt von Galilea aus schlängelt sich der Weg über die Serpentinen der MA-1032 Richtung Andratx und von dort weiter auf die MA-10. Kleiner Tipp: Halten Sie die Kamera in Reichweite –  die Ausblicke auf die Küste und ihre Dörfer sind einzigartig. Unsere Empfehlung: Nehmen Sie sich diesen einen Tag Zeit, um Mallorcas wilde Schönheit zu entdecken.

Die Tour bringt sie unter anderem  zu den Bergdörfern Estellencs und Banyalbufar, beide arabischen Ursprungs, die sich hoch über dem Fels in den Berg klammern. Halten Sie an, spazieren Sie die Terrassen hinauf und kosten in einer Bodega vom Fang des Tages. Weiter geht die Fahrt Richtung Son Marroig: Der ehemalige Wohnsitz des Erzherzogs Ludwig Salvator von Habsburg ist einmalig gelegen auf  den Klippen der Tramuntana mit traumhaften Blicken der Küste entlang. Heute ist es ein Museum zu Ehren seines früheren Bewohners – alleine der prachtvolle Garten ist einen Besuch wert.

Als Nächstes kommen Sie nach Deià, ein bildhübsches Bergdorf mit blumengeschmückten Gassen und eine frühere Künstlerkolonie. Lassen Sie das Auto stehen, gehen Sie die Treppen hinauf zur Kirche und genießen Sie bei einem Café den Weitblick. Von hier aus führt der Weg weiter nach Soller mit seinen eleganten Jugendstilhäusern in den Gassen und dem hübschen Markt. Durch das Städtchen fahren zwei nostalgische Bahnen, die Soller mit Palma wie mit dem Hafen verbinden – ein Anblick wie aus der Zeit gefallen.

 

Von Soller aus geht es über die Ma-11 wieder zurück nach Galilea. Die gesamte Tour ist etwa 120 Kilometer lang. Zurück kommen Sie mit mindestens ebenso vielen neuen Eindrücken.

Bootsfahrt

„La Dragonera“, ruft der Kapitän des Fährschiffs Margarita, nachdem er routiniert angedockt hat an der Hafenmauer von Sant Elm. „Alle einsteigen“. Wer jetzt an Bord des schlichten Holzbootes klettert und sich in 20 Minuten übers Meer schippern lässt, erlebt eines der idyllischsten Natur-Hideaways von Mallorca. Auf der „Dracheninsel“ Sa Dragonera leben unzählige Eidechsen und Vogelarten. Das kleine Eiland – das bei Sonnenuntergang einem schlafenden Drachen ähnelt – ist völlig unbebaut und steht unter strengem Naturschutz. Entsprechend schön ist es, nach einem Spaziergang und einem Besuch im kleinen Naturmuseum in der Badebucht zu plantschen, bis einen die Margarita wieder zurück nach Sant Elm bringt – der beschauliche Badeort hat zahlreiche nette Restaurants und Cafés, die den Ausflug abrunden.

 

Mehr Informationen: Die Fähre kostet 13 Euro p.P., Fährzeiten und mehr online unter www.crucerosmargarita.com

Nostalgie im Zug

Man muss kein Wanderer sein, um das grandiose Tramuntana-Gebirge für sich zu entdecken. Die gemütlichere und definitiv nostalgischere Variante einer Bergtour ist eine Fahrt mit der Schmalspurbahn, die Palma de Mallorca mit dem Städtchen Soller mitten in der Serra de Tramuntana verbindet. 50 Minuten zuckeln die altehrwürdigen Triebwägen durch eine beeindruckende Landschaft, von der Hauptstadt mitten durch die Bergwelt und 13 in den Fels getriebenen Tunnel bis nach Soller mit seinen eleganten Jugendstilhäusern und dem hübschen Markt, um den sich die Straßencafés reihen. Insidertipp: Besonders schön ist die Fahrt durch das Tal von Soller während der Zitrusreife von Oktober bis Mai. Dann blühen im Schutz der Tausendergipfel die Orangen- und Zitronenbäume – am besten gleich auf dem Markt ein paar der Früchte kaufen und als Andenken mitnehmen.

 

Mehr Informationen: Die Fahrt Palma-Soller mit dem „Roten Blitz“ dauert pro Strecke 50 Minuten und kosten hin und zurück 22 p. P. Abfahrtszeiten und mehr unter www.trendesoller.com